blick-richtung news 2/2014


Heute möchte ich Sie zu einem Coaching einladen und eine oft gestellte Frage klären.

.  richtung: ziel …… hat jetzt ein Firmenschild in Sankt Augustin, An den Weiden 13.

„Lust statt Frust! Gruppencoaching zum gesellschaftlichen Engagement“

In der Volkshochschule Siebengebirge biete ich am Wochenende 27./28 September  im Jugenddorf Christophorusschule in Königswinter ein Coaching an, zu dem ich Sie herzlich einlade. Melden Sie sich über die Homepage der Volkshochschule an (www.vhs-siebengebirge.de/ Veranstaltungsnummer H10401).

Mit Ihnen möchte ich dabei gern folgendes behandeln:

Menschen in ihrem ehrenamtlichen Engagement – in Kirche oder Karnevalsverein, Schule oder sozialen Projekten, Bürgerinitiativen oder politischen Parteien – zu bestärken, das kann heißen

–          Ziel- und Strategiefindung zu betreiben,

–          Selbst- und Zeitmanagement in den Blick zu nehmen,

–          Ehre, Amt und Engagement zu reflektieren,

–          Motivations- und Sinnfragen zu stellen,

–          Kommunikations-, Konkurrenz- und Konfliktverhalten zum Thema zu machen.

Es kann all‘ dies heißen – und auch anderes: Coaching in und mit der Gruppe befasst sich mit den individuellen Anliegen der Teilnehmenden.

Oft sind es herausfordernde Situationen – eine schwierige Entscheidung steht an, ein Konflikt lähmt, neue Ideen werden händeringend gesucht -, für deren Bearbeitung Perspektiven und Potentiale aller Teilnehmer(innen) genutzt werden.

Dazu steuert der Coach zielgerichtet und lösungsorientiert einen Prozess, der dazu einlädt, die eigenen Handlungsspielräume zu erweitern, indem andere Sichtweisen entdeckt und neue Lösungen entwickelt werden.

 

Im Fokus: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Coaching und Supervision?

Die Frage nach dem kleinen oder großen Unterschied treibt die Berufsverbände um. Den vielen Coaching-Verbänden steht die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv) gegenüber. Das verwundert nicht, denn hier geht es um den Markt, also letztlich ums Geld – und nebenbei auch um Verbandsinteressen.

  • Supervision kommt aus der Sozialarbeit und ist bis heute nur im Non-Profit-Bereich etabliert.
  • Coaching kommt aus dem Sport und gelangte von dort (Leistungen! Erfolg!) in die Wirtschaft. Genau deswegen ist Coaching heute anschlussfähiger. Es erlebt einen Boom, der mit Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt zu tun hat (und der mittlerweile zur Verwirrung des Coaching-Begriffs geführt hat, wenn etwa  Trainings als Coaching bezeichnet werden).

Daher sagen Kunden oft „Coaching“, selbst wenn sie „Supervision“ meinen.

Daher präsentiert auch die DGSv den Supervisor als den besseren Coach („Mein Coach ist Supervisor“) und verweist auf den hohen Standard der von ihr zertifizierten Ausbildung gegenüber den geringeren Anforderungen der rivalisierenden Coaching-Verbände.

Business-Coaches kontern, dass vor allem in der Wirtschaft Fachkenntnisse und Feldkompetenz des Coaches relevant seien, die der klassische Supervisor nicht mitbringe.

Die hier skizzierten Unterschiede gehen auf die Herkunft der Formate zurück und werden interessegeleitet betont oder relativiert.Dass „die Supervision …dem Coaching in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich“ ist (Christopher Rauen), bestreiten aber auch ausgemachte Business-Coaches nicht.  

Nach meiner Erfahrung sind die Übergänge zwischen Coaching und Supervision in der Praxis fließend:

Beide zielen auf Reflexion und Verbesserung des beruflichen und ehrenamtlichen Handelns. Beide beziehen Person und Organisation ein. Beide sind „Beratung ohne Ratschlag“.

Ob als Coach oder als Supervisorin: Ich will nicht alles besser wissen. Vielmehr gestalte ich professionell-passgenau meine Beratung so, dass Sie als meine Kunden Ihre eigenen Lösungen finden können.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

 

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