Supervision und Coaching

Dr. Renate Kremer | richtung: ziel


 

„Klassische“ Anliegen
in Supervision und Coaching:


  • Kommunikation verbessern, schwierige Gespräche führen
  • ungünstige Verhaltensmuster erkennen und verändern, neues Verhalten einüben
  • Konflikte - innere Konflikte, Konflikte mit anderen, Konflikte im Team – lösen (oder zumindest eine belastende Konfliktkommunikation beenden)
  • Sinnfragen beantworten, innere Klarheit finden
  • schwierige Entscheidungen treffen
  • sich persönlich und beruflich weiterentwickeln
  • die berufliche Rolle reflektieren, Ziele und Strategien neu ausrichten
  • neue berufliche Aufgaben angehen
  • Haltung und Verhalten als Führungskraft auf den Prüfstand stellen
  • mit schwierigen Kollegen, Mitarbeitern, Führungskräften zusammenarbeiten
  • Stress bewältigen, Life Balance finden
  • mit Hilflosigkeit und Ohnmacht umgehen
  • selbstsicherer werden
  • die Zusammenarbeit im Team, in der Organisation verbessern
  • Arbeits-Beziehungen und Arbeits-Organisation reflektieren und gestalten
  • Strategien, Strukturen und Kommunikation in Team und Organisation neu ausrichten


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Ich biete Supervision und Coaching, Teambildung und Teamentwicklung, Fortbildung und Training sowie Moderation im Raum Bonn / Rhein-Sieg und darüber hinaus an.

Schreiben Sie mir, rufen Sie mich an, kommen Sie vorbei!
 
 

Supervision und Coaching einzeln


„„Life isn’t about finding yourself. Life is about creating yourself“
(Shaw)


Sie schaffen also Ihre eigene Vorstellung von Wirklichkeit, Ihre „Landkarten“. die oft genug für die Landschaften gehalten werden. Dies zu erkennen, ist erst der Anfang,

Supervision

denn:

„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun“ (Goethe).


Dass das schwerfällt, hat oft mit innerem Zwiespalt zu tun:

„Zwei Seelen wohnen, ach! In meiner Brust“ (Goethe).


Oft sind es noch einige mehr und sie können mächtig aneinandergeraten. Entdecken Sie die Mitglieder Ihres „inneren Teams“ und deren Botschaften, schenken Sie ihnen Wertschätzung, steuern Sie die internen Diskussionen, führen Sie Entscheidungen herbei.

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Supervision und Coaching im Team


„Was am dringendsten verändert werden muss, ist das Verhalten anderer Leute“
(Twain)


Supervision

– doch die zeigen sich in aller Regel uneinsichtig. Daher richte ich Ihren Blick unter dem Motto „it takes two to tango“ auf Ihr Zusammenspiel mit jenen „anderen Leuten“ bzw. auf die Spiele und Spielchen in Ihrem Team. Es geht um Verhaltensmuster – in Ihren Beziehungen zu anderen, in Ihrem Team – und um deren Aus- oder Abbau. Wenn alles nicht hilft, dann können Sie immer noch über Ihren Umgang mit dem Unabänderlichen bestimmen. Generell gilt: raus aus der Ohnmacht!

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Supervision in der Gruppe (Fall-Supervision)


„Die Weisheit der vielen“ – jedenfalls dann, wenn die Fülle der unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen für die Anliegen Einzelner systematisch erschlossen werden:

„Der eine sieht nur Bäume - Probleme dicht an dicht. Der andere Zwischenräume - und das Licht“ (Matani). Innerhalb klarer Strukturen kommen vielfältige Methoden zur Anwendung, werden lustvolle Suchprozesse in Gang gesetzt (ja, Supervision kann Spaß machen!). Dabei können eine neue Sicht der Dinge und/oder ein alternatives Handlungskonzept gefunden werden: immer mit dem Ziel, mehr Möglichkeiten zu schaffen und dadurch Wirksamkeit zu erhöhen!

Supervision und Coaching

– was ist (wenn überhaupt) der Unterschied?


Supervision ist ...


... „Beratung von Menschen in ihrer Arbeit“, die als „Anleitung zur Reflexion“ auf eine „höhere Professionalität … zur Entfaltung, Entwicklung und Verbesserung beruflichen Handelns“ zielt (Neumann-Wirsig)

Coaching ist ...


... eine „professionelle Reflexions- und Entwicklungshilfe in der beruflichen Praxis mit dem Ziel, Handlungsalternativen zu entwickeln und sich in seinem Umfeld als souveräner Gestalter zu bewegen“ (Fischer-Epe).

Die Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv) verwendet die Begriffe synonym.

 

Supervision und Coaching haben eine unterschiedliche Geschichte: Supervision kommt aus der sozialen Arbeit und ist bis heute vor allem im Non-Profit-Bereich etabliert. Coaching kommt aus dem Sport und gelangte von dort in die Wirtschaft. Weil mit Leistung und Erfolg verbunden, erlebt Coaching heute einen Boom, dessen Preis die Verwirrung des Begriffs ist, wenn etwa Trainings als Coaching bezeichnet werden. Auf der unterschiedlichen Herkunft basieren Unterscheidungen, die, zuweilen interessegeleitet, bis heute getroffen werden.

 

In der Praxis sind die Übergänge fließend. Supervision und Coaching geht es beiden um die Reflexion und Verbesserung beruflichen (und ehrenamtlichen) Handelns. Beide beziehen Person und Organisation ein. Beide sind „Beratung ohne Ratschlag“ (Radatz).